Mittwoch, 27. März 2013

5 Monate Winter


Im Spätherbst letzten Jahres haben wir auf fünf Tagesetappen den Harz durchwandert und als wir nach einer umstürmten Nacht am Morgen die Brockenherberge verließen, empfing uns ein Schneesturm mit Geschwindigkeiten von bis zu 109 km/h. Der erste Vorbote des kommenden Winters.

Brocken/Harz 02. November 2012, fotografiert mit Agfa Scala

Wenn ich heute, rund 5 Monate später, aus dem Fenster und aufs Thermometer schaue, dann könnte man meinen, der Winter will überhaupt kein Ende nehmen...

Heute Abend

  
... läuft einer meiner Lieblingswestern auf Kabel 1. Wer dem Genre grundsätzlich nicht ablehnend gegenübersteht, dem sei "3:10 to Yuma" (2007) von James Mangold wärmstens empfohlen. Es ist ja auch eher ein Drama, was sich da zwischen den Hauptdarstellern Russell Crowe und Christian Bale abspielt, aber spannend aufgebaut, über Filmlänge gehalten und mit einem furiosen Finale. Tolle Nebenrolle: Ben Foster als manisch psychopatischer Stellvertreter des Bandenchefs (Crowe). Ich freu' mich drauf!


James Mangold ist der Regisseur u.a. vom Johnny Cash Biopic "Walk The Line"

Montag, 25. März 2013

Sonntag, 17. März 2013

Wiedergefunden

   
Vor reichlich 5 Jahren durchforstete ich aus einer nostalgischen Stimmung heraus das www nach einer Urlaubsbekanntschaft. Leider ohne Erfolg (siehe hier). Ähnliche Gefühle bewogen mich wohl gestern, noch einmal auf die Suche zu gehen. Und das Ergebnis lehrt mich, dass die Dinge oft anders sind, als sie scheinen. Das ist sehr tröstlich...

Da habe ich heute Vormitttag gleich noch die alten Dias von 1992 herauskramen müssen ...




Zu Makis Blog geht es hier entlang...

Der kleine Mensch am linken Bildrand ist übrigens gerade heute 25 Jahre alt geworden...
 

Montag, 17. Dezember 2012

Nochmal zehn Jahre ...




... so hieß ein häufiger Wunsch unserer Gäste zum Jubiläumskonzert. Das war sicher ernst gemeint an jenem euphorisiertem Abend. Doch bei Lichte betrachtet wären wir dann knapp sechzig (und ein Großteil unseres Publikum ebenso). Das kann niemand wirklich wollen. Der Rock'n'Roll braucht frisches Blut und Pfeffer im Arsch! Deshalb treten wir ab, wenn es am Schönsten ist: Mit der Erinnerung im Herzen an geile Konzerte in Garagen und auf großen Bühnen, an viele tolle Menschen, die wir in den zehn Jahren kennengelernt haben. Wir haben mit unseren musikalischen Vorbildern zusammen auf einer Bühne gestanden, zwei kleine Vinylplatten gemacht - eigentlich haben wir als MINERS alles erreicht, was wir wollten. Ein schöner Schluss, wie wir finden. Wir geben nun den Staffelstab weiter; die Söhne haben uns eh schon überholt ;-) ...