Etwas müde von zu wenig Schlaf aber rundum glücklich fühle ich mich heute. Wir haben ein 40minütiges druckvolles Set in Dresdens bestem Club gespielt, das Publikum war sehr nett zu uns und vor allem: ich hab' Fred und Toody wiedergetroffen. Die beiden verströmen soviel positive Energie, das ist richtig ansteckend. Ich krieg' dann jedes Mal auch einen gewaltigen Kick, was zum Beispiel die Motivation in Sachen Songwriting angeht. Mal sehen, wo uns das dieses Mal hinführen wird...
Mittwoch, 16. September 2009
Freitag, 21. August 2009
Zu Fuss...
... durch Korsika. Mit dem Rucksack, ganze drei Wochen lang. Klingt nicht schlecht, oder?
Dienstag, 18. August 2009
Yep! We got it!
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Es ist gar nicht so schwer, die Kurve zu kriegen, vom gerade erlebten, phänomenalen PEARL JAM - Konzert zum nächsten Highlight, auf das ich mich die kommenden 4 Wochen lang freuen kann: die MINERS dürfen PIERCED ARROWS im ehrwürdigen Dresdner Beatpol supporten!
Eddie Vedder hat ja in Interviews immer gerne mal seine Abneigung gegenüber aktuellen Trends zum Ausdruck gebracht und erklärt, dass er beispielsweise Musik von DEAD MOON und FUGAZI mag. Ein paar DEAD MOON Nummern haben auch PEARL JAM schon gespielt - kann man sich bei youtube angucken. Als wir nun vor acht Jahren das erste Mal vor DEAD MOON spielen durften, da hab' ich Toody mal gefragt, ob sie das denn wüssten und ob sie Eddie kennen würden: "Jaja, wir wissen das. Er kommt ab und zu zu unseren Konzerten. Ist ein netter Junge..."
Ist das nicht irre?
Eddie Vedder hat ja in Interviews immer gerne mal seine Abneigung gegenüber aktuellen Trends zum Ausdruck gebracht und erklärt, dass er beispielsweise Musik von DEAD MOON und FUGAZI mag. Ein paar DEAD MOON Nummern haben auch PEARL JAM schon gespielt - kann man sich bei youtube angucken. Als wir nun vor acht Jahren das erste Mal vor DEAD MOON spielen durften, da hab' ich Toody mal gefragt, ob sie das denn wüssten und ob sie Eddie kennen würden: "Jaja, wir wissen das. Er kommt ab und zu zu unseren Konzerten. Ist ein netter Junge..."
Ist das nicht irre?
Sonntag, 16. August 2009
Berlin, Wuhlheide 15. August 2009
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Auf den Tag genau 40 Jahre nach Woodstock stand ich nun also in der Berliner Wuhlheide und sah mein allererstes Pearl Jam Konzert.In meiner frühen Jugend waren ja meine Helden durchweg ältere Semester und in meiner späten Jugend komme ich mit dem Nachholen nicht mehr hinterher. So kommt es, dass ich diese grandiose Band live noch nie gesehen hatte. Ich habe gedacht, ich wüsste, was es heißt, eine Band zu lieben. Das muss ich seit letzter Nacht neu definieren. Schon das Sprachengewirr in der Schlange vorm Einlass ließ vermuten, dass ein Großteil der Fans sehr weit gereist war, um die Band zu sehen (da waren unsere 200 km eher läppisch) und wie sie ihre Band gefeiert haben, das konnte einen schon die Tränen der Rührung in die Augen schießen lassen. Pearl Jam gaben allerdings auch alles zurück. Diese fünf haben live eine Energie, ein Charisma, dem man sich auch mit 200m Bühnenabstand nicht entziehen kann. Selbst als alter Sack nicht. Unglaublich!
Lustiges Detail am Rande: Bei einer der letzten Zugaben schweifte mein Blick kurz ab von der Bühne und blieb an einem etwas kräftigen Endvierziger hängen, der 20 m vor mir stand und der ebenfalls voll zur Musik abging. Bei näherem Hinsehen entpuppte der sich als Kommissar Mario Kopper aus dem Ludwigshafener "Tatort". Er war's wirklich und sah auch als Andreas Hoppe aus wie sein AlterEgo im Fernsehen...
Lustiges Detail am Rande: Bei einer der letzten Zugaben schweifte mein Blick kurz ab von der Bühne und blieb an einem etwas kräftigen Endvierziger hängen, der 20 m vor mir stand und der ebenfalls voll zur Musik abging. Bei näherem Hinsehen entpuppte der sich als Kommissar Mario Kopper aus dem Ludwigshafener "Tatort". Er war's wirklich und sah auch als Andreas Hoppe aus wie sein AlterEgo im Fernsehen...
Donnerstag, 13. August 2009
Les Paul ist gestorben
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Les Paul, whose innovations with the electric guitar and studio technology made him one of the most important figures in recorded music, has died, according to a statement from his publicists. Paul was 94.
Ich stelle mir vor, dass man ziemlich glücklich und entspannt am Ende loslassen kann, wenn man gesehen hat, dass Millionen von Musikern das Instrument spielen und lieben, welches man mal erfunden hat. Wahrscheinlich hat ihn das schon ein paar Jahrzehnte lang sehr glücklich gemacht. Alle Bilder, die ich von ihm kenne, sehen jedenfalls so aus...
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